Das koreanische Unternehmen LS Cable steigt aktiv in den US-amerikanischen Offshore-Windkraftmarkt ein.

Das koreanische Unternehmen LS Cable steigt aktiv in den US-amerikanischen Offshore-Windkraftmarkt ein.

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Laut einem Bericht der südkoreanischen Zeitung „EDAILY“ vom 15. Januar gab LS Cable bekannt, aktiv den Bau von Seekabelwerken in den USA voranzutreiben. LS Cable betreibt derzeit in den USA eine Produktionsstätte für 20.000 Tonnen Stromkabel und hat in den vergangenen zehn Jahren Aufträge für die Lieferung von Seekabeln in den USA abgewickelt. Die US-Niederlassung von LS Cable erzielte in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres einen Umsatz von 387,5 Milliarden Won, was den Jahresumsatz von 2022 übertrifft und ein rasantes Wachstum belegt.

Die US-Regierung fördert aktiv die Offshore-Windindustrie und plant, bis 2030 Offshore-Windparks mit einer Gesamtleistung von 30 GW zu errichten. Gemäß dem US-Inflationsschutzgesetz (Inflationsreduktionsgesetz, IRA) muss die allgemeine Branche der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien eine Quote von 40 % für in den USA hergestellte Teile und Komponenten erfüllen, um eine Investitionssteuergutschrift von 40 % zu erhalten. Die Offshore-Windindustrie hingegen muss lediglich eine Quote von 20 % für Teile und Komponenten erfüllen, um diese Vorteile zu nutzen.


Veröffentlichungsdatum: 18. Januar 2024
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